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Geschichte

Am Freitag den 22 August 1371 zog für Johanna von Brabant „ chevalier Herman Hoen du Broek, fidele fonctionaire de Jeanne“mit zwei Söhnen in die Schlacht von Baesweiler.
Vater Hermann und Niklas wurden erschlagen, zusammen mit 400 anderen Rittern.
Der älteste Sohn Herrman überlebte und bekam für seine Verdienste von der Herzogin Johanna u.a den St. Servaas Weinberg in Maastrich.

Dies war der erste nachweisbare Berührungspunkt der Hoensbroechs mit dem Weinbau.
1968 zog Reichsgraf und Marquis zu Hoensbroech nach Michelfeld und gründete das heutige Weingut.

Bei der langen Suche in Spanien und Deutschland entschied letztendlich das Gefühl für die Kraichgauer und Churpfälzer Weinkultur. „ Guten Wein mit gutem Essen zu vereinen“
Als Pioneer des trocken ausgebauten Weins gründete er 1986 in Angelbachtal / Michelfeld den VDP – Baden, der im selben Jahr dem Bundesverband beitrat und dessen Satzung anerkannte.




Der Hauptsitz der Grafen von Hoensbroech lag in Geldern am Niederrhein. Die Familie blieb auch in den folgenden Kriegen Spanien treu verbunden und bekam 1675 für ihre Verdienste den Titel des spanischen Marquis verliehen.

Die Beziehungen zum katholischen Spanien wurden auch während der preußischen "Besetzung" von Teilen des Niederrheins aufrecht gehalten. der Soldatenkönig mahnte in einem Nachlass "der Marquis de Honsbrug muß mein Sucessor den Daum auf das Aug halten, ein gottloser Kerl gegen sein Landesherren ist..."738 kam ein kleines Weingut in Wiltingen in den Besitz der Hoensbroechs, welches aber aufgrund der sehr kleinen Rebfläche von nur 1,8 ha 1968 verkauft wurde. Im Folgejahr wurden 4,0 ha Rebfläche in Baden erworben, die kontinuierlich erweitert wurde. Heute gehören zu dem 1978 erbauten Weingut 15 ha Rebfläche.